Donnerstag, 12. November 2015

*Rezension* Küsse niemals deinen besten Freund - Nicolette Verstege

E-Short
Seiten: 104
Verlag: Selfpublisher
Preis: 0,99 € (Ebook), 4,50€ (Taschenbuch)
Erschienen: Juli 2015
ISBN: 978-1514652657


Inhalt: 
Samantha ist Single und eigentlich ganz glücklich damit. Anders ihr Bruder Timo. Der predigt ihr dauernd, dass sie einen Mann an ihrer Seite braucht. Damit er endlich Ruhe gibt, erfindet sie eine Beziehung. Da Timo in London lebt, fällt ihre Notlüge nicht auf. Bis zu dem Tag, an dem Timo anruft und sie damit überrascht, dass er in die USA zurückgekehrt ist. Er lädt seine Schwester samt ihrem Freund Cody für zwei Wochen zu sich ein. Jetzt steckt Sam in der Zwickmühle, denn Cody ist ihr Mitbewohner und bester Freund. Der fällt aus allen Wolken, als sie ihm die Notlüge beichtet. Zwar ist er wenig begeistert, aber die beste Freundin lässt man nicht hängen, also stimmt er zu, Sam zu begleiten, und das Chaos nimmt seinen Lauf … (Quelle: Amazon)


Meinung:
Diese E-Short habe ich schon vor einigen Wochen gelesen, allerdings habe ich mich mit dem Schreiben dieser Rezension echt schwer getan. Ich habe mir die Geschichte mal für zwischendurch gekauft und da sie nur 0,99 € gekostet hat, hält sich mein Ärger über das rausgeschmissene Geld auch in Grenzen. 

Es ist definitiv die schlechteste Geschichte, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Die Story an sich ist nicht neu und ich habe auch nichts Innovatives erwartet. Allerdings war die Umsetzung der Story schlecht ausgearbeitet. Es fehlen Details an allen Ecken und Enden und deswegen bin ich auch nie so wirklich in die Geschichte hineingekommen. Außerdem kommen viel zu viele Wiederholungen vor, die es zusätzlich auch noch langweilig machen. Eine große logische Schwäche ist mir dann während des Lesens auch noch aufgefallen. 

Zu den Charakteren kann ich auch nicht viel sagen, denn es fehlen einfach die Details. Da gibt es Samantha, die mit ihrem besten Freund zusammen in einer WG lebt. Sie ist eigentlich in ihn verliebt und nimmt ihren Schwarm mit zu einem Besuch bei ihren Bruder Das ist eigentlich auch schon alles, was ich über die weibliche Prota sagen kann (und das hat man alles auch schon aus dem Klappentext erfahren), denn mehr Details werden auch im Laufe der Geschichte nicht verraten. 

Die einzige Motivation die ich hatte, dieses Buch auszulesen, war die geringe Anzahl an Seiten. Ich kann es leider überhaupt nicht weiterempfehlen und die unzähligen positiven Bewertungen im Web kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Noch ein Buch dieser Autorin werde ich bestimmt nicht lesen.

Fazit: ★★☆☆☆ 

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